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Triathlon-Shorts sind ein Kompromiss aus drei Sportarten. Sie werden vom Schwimmen bis zum Laufen durchgehend getragen und müssen deshalb Dinge können, die eine Radhose nicht leisten muss.

Das Polster macht den Unterschied

Der auffälligste Unterschied liegt im Sitzpolster. Es ist deutlich dünner als bei einer Radhose, damit es beim Laufen nicht stört und im Wasser kaum Flüssigkeit aufnimmt. Auf dem Rad bedeutet das weniger Dämpfung – für Wettkampfdistanzen ausreichend, für eine fünfstündige Trainingsausfahrt nicht.

Dazu kommen schnell trocknende Materialien, flache Nähte und häufig kleine Seiten- oder Beintaschen für Gels. Der Beinabschluss sitzt eng, damit im Wasser nichts aufstaut, ist aber weniger stramm als bei Radhosen, um beim Laufen nicht einzuschnüren.

Bei der Wahl zwischen Short und Einteiler entscheidet meist die Distanz. Auf der Langdistanz sind zweiteilige Lösungen beliebter, weil sie die Toilettenpause und den Wechsel der Oberbekleidung erheblich vereinfachen.

Manche Materialien saugen sich stärker voll als erwartet und ziehen dann auf dem Rad nach unten.