Zeitfahrüberschuhe für Rennrad
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Zeitfahrüberschuhe haben mit Wärme nichts zu tun. Sie sind aerodynamische Bauteile: hauchdünne, eng anliegende Hüllen, die den Schuh und seine Verschlüsse glätten.
Was ein paar Gramm Stoff bringen
Schnallen, Drehverschlüsse und Nahtkanten erzeugen Verwirbelungen und erhöhen den Luftwiderstand. Ein glatter Überzug reduziert den Luftwiderstand an einer Stelle, die pro Stunde tausende Male durch den Wind geht. Im Zeitfahren und Triathlon ist das eine der günstigsten Maßnahmen überhaupt, gemessen am Aufwand.
Die Schnittform ist entsprechend knapp. Zeitfahrüberschuhe sitzen wie eine zweite Haut und lassen sich nur mit etwas Geduld überziehen. Einige Modelle haben eine Aussparung an der Ferse, andere einen durchgehenden Reißverschluss auf der Rückseite.
Im Wettkampf sind aerodynamische Überschuhe in den meisten Reglements zugelassen, bei Socken und deren Höhe gibt es dagegen Vorgaben. Ein Blick in die Ausschreibung lohnt sich, bevor Sie Ihr Material für den Renntag zusammenstellen.
Ziehen Sie die Überschuhe vor dem Einklicken an und prüfen Sie, dass das Cleat frei liegt. Ein Stück Stoff zwischen Platte und Pedal löst sich im ungünstigsten Moment.

































