Warme Thermowesten für den Radsport
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Wofür braucht man eine Thermoweste?
Für die Tage, an denen eine Jacke zu viel und ein Trikot zu wenig ist. Die Weste wärmt den Rumpf, lässt die Arme aber frei, und genau das macht sie im Herbst brauchbar: Am Anstieg staut sich keine Hitze, auf der Abfahrt bleibt der Oberkörper warm.
Die Vorderseite ist bei den meisten Modellen winddicht, der Rücken offener gearbeitet, damit Schweiß entweichen kann. Isolierte Varianten haben eine dünne Wärmefütterung und tragen etwas auf, ungefütterte lassen sich klein zusammenlegen und in der Trikottasche mitführen.
Zur Größenwahl: Eine Thermoweste wird über dem Trikot getragen, aber nicht über einer Jacke. Wer die übliche Trikotgröße nimmt, liegt meist richtig. Eine Nummer größer flattert und hebt den Wärmeeffekt wieder auf.

































