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Sommersocken fürs Rad sind dünn, eng anliegend und auf Belüftung gebaut. Sie sollen Feuchtigkeit nach außen transportieren und im engen Radschuh so wenig auftragen wie möglich.

Worauf es bei Sommersocken ankommt

Entscheidend sind drei Dinge. Das Material sollte Feuchtigkeit weiterleiten statt speichern, weshalb Baumwolle im Radschuh nichts verloren hat. Die Passform muss faltenfrei sein, denn jede Falte wird auf hundert Kilometern zur Druckstelle. Hinzu kommen gezielte Mesh-Zonen und eine leichte Kompression.

Beides ist kein Marketing: Das Mesh sitzt genau dort, wo der Schuh selbst belüftet ist, die Kompression hält die Socke beim Treten an Ort und Stelle.

Modelle mit festerem Schaft und leichter Kompression stammen aus dem Wettkampfbereich. Im Alltag ist wichtiger, dass der Bund nicht einschneidet – eine Socke, die an der Wade abdrückt, stört nach zwei Stunden mehr als ein paar Gramm Mehrgewicht.

Waschen Sie Radsocken auf links. Der Schmutz sitzt innen, und die Außenseite bleibt so länger farbecht.