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Welche Kopfbedeckungen eignen sich unter dem Rennradhelm?

Unter dem Rennradhelm eignen sich vor allem dünne Helmmützen und leichte Stirnbänder, die Schweiß absorbieren, ohne die Belüftungsschlitze des Helms zu blockieren – dickere Mützen, wie sie im Alltag oder beim Wandern getragen werden, passen meist nicht unter die eng anliegenden Rennradhelme.

Eine dünne Helmmütze aus feuchtigkeitsableitendem Material verhindert, dass Schweiß bei intensiver Anstrengung in die Augen läuft, und trägt dabei kaum auf, sodass der Helm weiterhin passgenau sitzt. Für sonnige Tage ergänzen leichte Radmützen mit kurzem Schirm das Sortiment, die unter dem Helm getragen werden und die Augen vor tiefstehender Sonne schützen.

Bei kühleren Temperaturen kommen zusätzlich dünne, aber winddichte Varianten zum Einsatz, die trotz zusätzlicher Isolation kaum Volumen aufbauen und weiterhin unter dem engen Helmrand Platz finden. Multifunktionstücher lassen sich zudem flexibel als Nackenschutz oder Ohrenwärmer einsetzen, je nachdem, welcher Körperbereich gerade zusätzlichen Schutz benötigt, und passen dank ihrer Schlauchform in nahezu jede Trikottasche.

Für Fahrer mit wenig Haaren oder Glatze übernehmen dünne Helmmützen zusätzlich einen leichten Sonnenschutz auf der Kopfhaut, was bei längeren Ausfahrten unter praller Sonne einen spürbaren Unterschied machen kann.

Praxistipp: Vor dem Kauf einer Kopfbedeckung testen, ob der eigene Helm mit aufgesetzter Mütze noch bequem und ohne Druckstellen sitzt – nicht jede Helmform verträgt zusätzliches Volumen unter dem Innenpolster gleich gut.