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Welches Unterhemd wann?

Ärmellose Netzunterhemden sind für warme Tage gedacht und sorgen dafür, dass der Schweiß schneller verdunstet. Kurzarm-Unterhemden passen zur Übergangszeit, Langarm-Unterhemden wärmen im Winter unter der Jacke. Ein gutes Unterhemd, etwa von Santini, sitzt eng, damit es Feuchtigkeit von der Haut aufnehmen kann.

Bei einer Pause nach einem Anstieg merkt man den Unterschied am deutlichsten: Mit Unterhemd klebt das Trikot weniger auf der Haut.

Praxistipp: Unterhemden ohne Weichspüler waschen. Er verschließt die Fasern und verschlechtert den Feuchtigkeitstransport.