Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zur Startseite gehen

Warum Teamfarben bei Brillen funktionieren

Anders als bei Bekleidung ist eine Brille nicht größenkritisch und passt unabhängig von Statur. Sie ist deshalb der unkomplizierteste Weg, einen Teambezug zu zeigen, ohne gleich ein komplettes Trikot zu tragen. Umgekehrt fällt eine Brille in Teamfarben auch dann nicht aus dem Rahmen, wenn Sie sonst neutrale Kleidung fahren.

Technisch entsprechen die Teamausführungen den regulären Modellen. Der Unterschied liegt in der Rahmenfarbe und gelegentlich in einer Sonderbeschriftung, nicht in den Gläsern.

Ein Punkt, den viele unterschätzen, ist die Kompatibilität mit dem Helm. Hohe Rahmen stoßen bei manchen Helmen an die Front, und Bügel müssen sich sauber unter die Riemen führen lassen. Wenn Sie Brille und Helm derselben Marke kombinieren, ist das meist aufeinander abgestimmt.

Achten Sie auf die Glastönung statt auf die Rahmenfarbe. Ein sehr dunkles Glas ist im Rennen sinnvoll, auf Waldwegen und in der Dämmerung dagegen hinderlich – Modelle mit Wechselgläsern lösen das.