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Im Cross-Country wechseln steile Anstiege und schnelle Abfahrten in kurzen Abständen. Die Unterwäsche muss deshalb beides abdecken: starken Schweißanfall bergauf und Auskühlung bergab.

Die Schicht, die den Temperaturwechsel abfängt

Transportiert die Unterwäsche den Schweiß zuverlässig nach außen, bleibt die Haut auch bei hoher Belastung relativ trocken, und die anschließende Abfahrt wird nicht zur Zitterpartie. Im XC hat sich ein dünnes, eng anliegendes Kurzarm- oder ärmelloses Modell durchgesetzt.

Ein zweiter Aspekt kommt im Gelände dazu: Unter Protektoren und Rucksackgurten scheuert blanke Haut.

Bei der Wahl zwischen Merino und Kunstfaser entscheidet die Tourlänge: Kunstfaser trocknet auf kurzen, intensiven Runden schneller, Merino wärmt auf langen Touren auch feucht und bleibt länger geruchsneutral.

Achten Sie auf flache oder verschweißte Nähte im Schulterbereich. Genau dort liegen Rucksackgurte auf.