Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zur Startseite gehen

Werden beim Triathlon überhaupt Socken getragen?

Beim Triathlon werden Socken von vielen Athleten bewusst weggelassen, um in der Wechselzone Zeit zu sparen – wer dennoch Socken trägt, greift meist zu besonders dünnen, schnell anzuziehenden Modellen mit rutschfester Innenseite, die sich auch über feuchte Füße ziehen lassen.

Eine niedrige Schafthöhe und der Verzicht auf einschnürende Bündchen erleichtern zusätzlich das zügige Überstreifen unter Zeitdruck.

Für Langdistanz-Wettkämpfe, bei denen die Laufetappe mehrere Stunden dauert, entscheiden sich mehr Athleten für das Tragen von Socken, um Blasenbildung vorzubeugen, während bei Kurzdistanzen der Zeitgewinn durch den Verzicht auf Socken oft höher gewichtet wird. Wer zu Blasenbildung neigt, sollte diese Entscheidung nicht erst am Wettkampftag treffen, sondern bereits im Training unter realistischen Bedingungen mit nassen Füßen testen.

Manche Athleten verzichten zudem gezielt nur auf der Radetappe auf Socken, ziehen aber vor dem Laufsegment noch schnell ein Paar über, um die Füße für die längere Belastung besser zu schützen.

Praxistipp: Das schnelle Anziehen der Socken über nasse Füße bereits im Training üben, um in der Wechselzone keine Zeit mit einem unerwartet schwierigen Handgriff zu verlieren.