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Die Weste ist für den Stadtverkehr oft die praktischere Lösung als eine Jacke. Sie hält den Oberkörper warm, lässt die Arme frei und muss bei einem kurzen Zwischenstopp nicht ausgezogen werden.

Zwischen Hemd und Mantel

Gerade im Frühjahr und Herbst schwankt die Temperatur zwischen Hinweg und Rückweg erheblich. Eine Weste deckt einen breiten Bereich ab: morgens über dem Pullover, abends über dem Hemd. In der Stadt sind die Strecken kurz genug, dass der Wind an den Armen selten stört.

Modelle für den Alltag setzen auf unauffällige Farben und einen Schnitt, der über Alltagskleidung passt. Reflektierende Details am Saum und an den Taschen erhöhen die Sichtbarkeit, ohne den Charakter zu verändern.

Bei der Materialwahl gibt es zwei Richtungen: dünne, winddichte Westen für milde Tage und wattierte Modelle, die an kalten Tagen zusätzlich wärmen.

Achten Sie darauf, dass die Armausschnitte weit genug sind. Über einem Pullover schnüren eng geschnittene Sportwesten unangenehm ein.