Arm-, Bein- & Knielinge für Triathlon
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Im Triathlon spielen Linge eine andere Rolle als im Radsport. Auf der Kurzdistanz sind sie im Wettkampf kaum ein Thema, im Training und auf langen Distanzen bei kühlem Wetter dagegen sehr wohl.
Wechselzone im Blick behalten
Der entscheidende Unterschied zum Radrennen: Sie steigen nass aus dem Wasser. Arm- oder Beinlinge über feuchte Haut zu ziehen, kostet in der Wechselzone deutlich mehr Zeit, als die meisten einkalkulieren. Wer sie im Wettkampf einsetzt, legt sie deshalb meist vorab über den Lenker oder zieht sie schon vor dem Start an, sofern die Regeln es zulassen.
Im Training gilt dasselbe wie auf dem Rennrad: Armlinge decken den größten Temperaturbereich ab und lassen sich unterwegs herunterrollen. Knielinge schützen das Gelenk, wenn die Beine sonst frei bleiben sollen.
Beim Material gibt es einen Unterschied zum Radsport. Beschichtete oder aerodynamisch strukturierte Linge sind im Zeitfahren üblich, im Triathlon aber nicht überall erlaubt.
Prüfen Sie die Wettkampfbestimmungen Ihrer Veranstaltung. Was in der Wechselzone angezogen werden darf, ist nicht überall gleich geregelt.

































