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Alles zur Tour de France 2024

Rückblick zur Tour

Die Tour de France 2024 endete mit einem historischen Erfolg für Tadej Pogacar (Team UAE), der als erster Radfahrer des 21. Jahrhunderts das seltene Giro-Tour-Double errang. In einem herausragenden Abschlusszeitfahren von Monaco nach Nizza sicherte sich Pogacar nicht nur seinen dritten Gesamtsieg bei der Tour, sondern gewann auch seine sechste Etappe dieses Rennens. Er ließ seine Hauptkonkurrenten, den zweimaligen Tour-Sieger Jonas Vingegaard (Team Visma | Lease a bike) und den Debütanten Remco Evenepoel (Soudal-Quickstep), weit hinter sich. Vingegaard, der nach einem schweren Sturz im Frühjahr ein starkes Comeback feierte, belegte den zweiten Platz, während Evenepoel bei seiner ersten Teilnahme Dritter wurde - und sich immerhin das weiße Trikot des besten Jungfahrers sichern konnte. Einer der Top-Favoriten für den Podiumsplatz, Primož Roglič (Red Bull - Bora - hansgrohe), musste aufgrund von 2 unglücklichen Stürzen die Tour leider vorzeitig abbrechen.

Die Tour 2024 war auch geprägt von beeindruckenden Leistungen anderer Fahrer. Der legendäre Mark Cavendish (Astana-Qazaqstan) erreichte mit seinem 35. Etappensieg einen neuen Rekord und verabschiedete sich ebenso wie Simon Geschke und Romain Bardet von der Tour de France. Besonders hervorgehoben wurde der Kampfgeist von Richard Carapaz (Ineos Grenadiers), der das Bergtrikot gewann. Biniam Girmay (Intermarché–Wanty) aus Eritrea holte das Grüne Trikot.

Das war unsere Vorschau

Die Tour de France, das berühmteste und anspruchsvollste Radrennen der Welt, steht kurz bevor und lässt die Herzen der Radsportfans höherschlagen. Mit einer traditionsreichen Geschichte, legendären Etappen und hochkarätigen Fahrern ist die Tour de France jedes Jahr ein absolutes Highlight im Sportkalender. Nun wirft die bevorstehende Ausgabe der Tour de France 2024 ihre Schatten voraus und verspricht erneut eine spektakuläre und unvergessliche Veranstaltung zu werden. In diesem Artikel werfen wir einen ersten Blick auf das, was uns bei diesem legendären Rennen erwartet – von den Streckenhighlights über die Favoriten bis hin zu den möglichen Überraschungen. Machen Sie sich bereit, wenn die Welt des Radsports die Straßen Frankreichs erobert und die Fahrer um das begehrte Gelbe Trikot kämpfen.

Die Strecke

Alle Wertungstrikots Tour de France 2024

Die Tour de France 2024 bietet eine faszinierende Mischung aus flachen, hügeligen und bergigen Etappen sowie zwei entscheidenden Einzelzeitfahren. Insgesamt erwarten die Fahrer 21 Etappen, die durch vier Länder führen: Italien, San Marino, Monaco und Frankreich. Die Tour startet erstmals in Florenz und endet aufgrund der Olympischen Spiele nicht in Paris, sondern in Nizza. Die Streckenführung umfasst einige der bekanntesten Bergmassive Europas, darunter die Apenninen, die Alpen, das Zentralmassiv und die Pyrenäen.

 


1. Etappe (29. Juni): Florenz - Rimini
Länge: 206 km | 3.600 hm
Hügelige Eröffnungsetappe über den Apennin mit finalen 27 km bergab und flach.

2. Etappe (30. Juni): Cesenatico - Bologna
Länge: 199,2 km | 1.850 hm
Anspruchsvolle Schlussrunden mit steilem San Luca Anstieg.

3. Etappe (1. Juli): Piacenza - Turin
Länge: 230,8 km | 1.100 hm
Längste Etappe, flach mit Massensprint in Turin.

4. Etappe (2. Juli): Pinerolo - Valloire
Länge: 139,6 km | 3.600 hm
Kurze, aber harte Etappe über Sestriere und Galibier.

5. Etappe (3. Juli): Saint-Jean-de-Maurienne - Saint Vulbas
Länge: 177,4 km | 1.050 hm
Chancen für die Sprinter auf flacher Strecke.

6. Etappe (4. Juli): Mâcon - Dijon
Länge: 163,5 km | 1.000 hm
Durch Weinberge, endet mit Massensprint in Dijon.

7. Etappe (5. Juli): Nuits-Saint-Georges - Gevrey-Chambertin
Länge: 25,3 km | 300 hm
Einzelzeitfahren mit Côte de Curtil-Vergy Anstieg.

8. Etappe (6. Juli): Semur-en-Auxois - Colombey-les-Deux-Eglises
Länge: 183,4 km | 2.400 hm
Hügelig, Chancen für Ausreißer und Sprinter.

9. Etappe (7. Juli): Troyes - Troyes
Länge: 199 km | 2.000 hm
Rund um Troyes, viele Schottersektoren.

Ruhetag (8. Juli)

10. Etappe (9. Juli): Orleans - Saint-Amand-Montrond
Länge: 187,3 km | 950 hm
Windkanten und Richtungswechsel, Chancen für Sprinter.

11. Etappe (10. Juli): Évau-les-Bains - Le Lorian
Länge: 211 km | 4.350 hm
Durch das Zentralmassiv, anspruchsvolle Kletterpartie.

12. Etappe (11. Juli): Aurillac - Villeneuve-sur-Lot
Länge: 203,6 km | 2.200 hm
Über 200 km, Sprinter-Teams müssen Ausreißer kontrollieren.

13. Etappe (12. Juli): Agen - Pau
Länge: 165,3 km | 2.000 hm
Vor den Pyrenäen, mögliche Ausreißer-Chance.

14. Etappe (13. Juli): Pau - Saint-Lary-Soulan Pla d’Adet
Länge: 151,9 km | 4.000 hm
Erste Bergankunft, über den Col du Tourmalet.

15. Etappe (14. Juli): Loudenvielle - Plateau de Beille
Länge: 197,7 km | 4.800 hm
Zweite Bergankunft, fünf kategorisierte Anstiege.

Ruhetag (15. Juli)

16. Etappe (16. Juli): Gruissan - Nimes
Länge: 188,6 km | 1.200 hm
Flach, letzte Chance für die Sprinter.

17. Etappe (17. Juli): Saint-Paul-Trois-Chateaux - Superdevoluy
Länge: 177,8 km | 2.850 hm
Anstieg zur Skistation Superdévoluy.

18. Etappe (18. Juli): Gap - Barcelonette
Länge: 179 km | 3.100 hm
Hügelig, ideal für Ausreißer.

19. Etappe (19. Juli): Embrun - Isola 2000
Länge: 144,6 km | 4.400 hm
Drei Anstiege über 2000 Meter, kurze aber harte Etappe.

20. Etappe (20. Juli): Nizza - Col de la Couillole
Länge: 132,8 km | 4.600 hm
Letzte Bergankunft, durchgehend anspruchsvoll.

21. Etappe (21. Juli): Monaco - Nizza
Länge: 33,7 km | 650 hm
Einzelzeitfahren, endet in Nizza statt Paris.

Favoriten

Radsportfans erwarten gespannt das Rematch zwischen Vingegaard und Pogačar. Beide Fahrer haben bereits die Tour de France gewonnen und sich 2023 ein hartes Duell geliefert, das Vingegaard für sich entscheiden konnte. Überschattet wird das Duell durch den Sturz von Vingegaard im Vorfeld - noch ist unklar, ob er in seiner gewohnte Form antreten kann. Auch Primož Roglič, der erstmalig als Konkurrent zu Vingegaard die Tour de France bestreiten wird, gilt als Favorit für den Toursieg.

Tadej Pogacar

Tadej Pogacar (UAE Team Emirates)
Der 25-jährige Slowene strebt nach dem Double aus Giro und Tour. Pogacar hat alles: Er kann klettern, Zeitfahren, Klassiker gewinnen und sogar im Sprint überzeugen. Sein starkes Team und seine herausragende Form machen ihn zum Top-Favoriten.

Jonas Vingegaard

Jonas Vingegaard (Visma - Lease a Bike)
Der Titelverteidiger aus Dänemark hatte einen schweren Sturz und ist daher nur Außenseiter. Wenn er jedoch startet und fit ist, bleibt er ein ernstzunehmender Konkurrent.

Primoz Roglic

Primoz Roglic (Red Bull - BORA - hansgrohe)
Der erfahrene Slowene, dreifacher Vuelta-Sieger und Giro-Gewinner, will nun auch die Tour de France gewinnen. Mit seinem vielseitigen Können und einem starken Team hat er gute Chancen, wenn er sturzfrei bleibt. Das Team startet die Tour zum ersten Mal im neuen Design - Red Bull ist als Mehrheitssponsor in das stärkste deutsche Team eingestiegen.


Remco Evenepoel (Soudal - Quick Step)
Das belgische Wunderkind gibt sein Tour-Debüt. Evenepoel ist ein starker Zeitfahrer und Allrounder. Trotz eines schweren Sturzes hat er genug Zeit für den Formaufbau und könnte eine Überraschung liefern.

Carlos Rodriguez (Ineos Grenadiers)
Der junge Spanier zeigte 2023 mit einem fünften Platz sein Potenzial und gewann 2024 die Tour de Romandie. Mit seinem kontrollierten Fahrstil und einem starken Team könnte er eine ernsthafte Bedrohung für die Favoriten sein.

Simon Yates (Team Jayco-AlUla)
Der britische Kletterspezialist hat 2023 den vierten Platz bei der Tour belegt. Trotz Schwächen im Zeitfahren und einem weniger starken Team könnte seine Grand-Tour-Erfahrung ihn weit bringen.

Sepp Kuss (Visma - Lease a Bike)
Der amerikanische Vuelta-Sieger von 2023 könnte als Ersatzkapitän für Vingegaard antreten. Kuss ist ein starker Kletterer, muss aber seine Schwächen im Zeitfahren überwinden. Ob er den Druck der Kapitänsrolle bewältigen kann, bleibt abzuwarten.

Wertungstrikots, Sondertrikots und besondere Team-Trikots

Wie immer gibt es die Wertungstrikots im aktuellen Design: Das weiße Trikot ist für den Sieger der Jugendwertung. Das Bergtrikot mit roten Punkten auf weißem Grund ist für den besten Bergfahrer. Das grüne Trikot ist für den besten Sprinter. Und natürlich gibt es auch das gelbe Trikot für den Sieger der Gesamtwertung.

Jumbo Visma, das heutige Team Team Visma - lease a bike, konnte 2023 die Trikots fast alle unter sich aufteilen: Das Bergtrikot und das Gelbe Trikot gingen an den Sieger Vingegaard, Wout van Aert überzeugte deutlich als bester Sprinter. Einzig die Jugendwertung ging nicht an Jumbo Visma, sondern an Team UAE bzw. an Pogačar.

Alle Wertungstrikots Tour de France 2024

Tipp: Die Wertungstrikots, wie auch andere Profiteam Bekleidung, können Sie in unserem Shop als „Race“ oder als Standardvariante erhalten. Die Race Variante ist dabei ein exaktes Replika der Funktionalität und bietet im Vergleich eine engere, aerodynamischere Passform, wodurch sie exzellent für hartes Training oder Wettkämpfe geeignet ist.

Neben diesen Wertungstrikots gibt es auch die Stage- und Sondertrikots, wie zum Beispiel das offizielle Trikot des Grand Depart in Firence. Auch einige Teilnehmer-Teams fahren in speziellen Designs, die extra für die Tour entworfen worden sind. Dazu gehören zum Beispiel Red Bull - BORA -hansgrohe und Team Visma - lease a bike.  Hier finden Sie die Trikots aller teilnehmenden Teams.


In der diesjährigen Tour starteten folgende (automatisch qualifizierte) UCI World-Teams:

Sowie diese nicht automatisch qualifizierten Teams ("Wildcards"):

Tour de France Femmes 2024 – Alles Wichtige auf einen Blick

Die Tour de France Femmes 2024 startet mit einem spannenden Grand Départ in den Niederlanden und endet auf dem legendären L'Alpe d'Huez. In ihrer dritten Austragung umfasst die Rundfahrt acht Etappen über sieben Tage und erstreckt sich über insgesamt 946,3 Kilometer. Erstmals startet die Tour im Ausland, beginnend am 12. August in Rotterdam und endend am 18. August in L'Alpe d'Huez. Diese Änderung ist eine Folge der Olympischen Spiele 2024 in Paris, die einen späteren Start der Tour erforderlich machten, um Konflikte zu vermeiden. Die Strecke bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus flachen, hügeligen und bergigen Etappen, darunter zwei Halbetappen am zweiten Tag und zwei entscheidende Hochgebirgsetappen am Ende.

Zu den Highlights gehören der flache Auftakt in Rotterdam, das technisch anspruchsvolle Zeitfahren durch Rotterdam und die Königsetappe, die in L'Alpe d'Huez endet. Besonders spannend wird die finale Etappe mit dem Anstieg zum Col du Glandon und den 21 Kehren von L'Alpe d'Huez, die eine endgültige Entscheidung im Kampf um das Gelbe Trikot der Damen bringen dürfte. Radsportfans dürfen sich auf packende Duelle, strategische Manöver und atemberaubende Landschaften freuen.

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