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Die Idro – Castellis Wunderjacke bei Regen

Diese Radregenjacke darf bei keiner Tour fehlen

Eine gute Fahrradregenjacke sollte zur Standardausstattung eines jeden ambitionierten Fahrradfahrers gehören. Die Auswahl an Radregenjacken ist riesig und so steht man vor der Qual der Wahl, die richtige  zu finden. Castelli lancierte mit der Idro-Jacke ein Modell der Superlative, welches vielleicht genau die Richtige für euch ist. Damit ihr das heraus findet, haben wir in diesem Beitrag die Premium-Funktionsjacke etwas genauer unter die Lupe genommen.

In den letzten Jahren definierte Castelli Wetterschutz im Bereich Radsportbekleidung immer wieder neu. Jackenmodelle wie die Gabba, die Tempesta oder die Perfetto setzten neue Maßstäbe in Sachen Regenschutz. Und genau in diesen Reigen fügt sich nun auch die Idro ein. Sie vereint die besten und leichtesten Features aus allen Modellen der italienischen Marke und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit W.L. Gore & Associates. Mit gerademal 123 g ist sie die leichteste Gore-Tex® Jacke auf dem Markt. Nicht nur ihr Gewicht macht sie außergewöhnlich, sondern auch ihr unglaublich kleines Packmass. Sie lässt sich auf eine minimale Größe zusammenrollen, sodass sie äußerst platzsparend in der Rückentasche verstaut werden kann.

Durch die Gore-Tex® Active Technologie perlt das Wasser nur so von der Oberfläche ab, darauf gibt Gore-Tex® das Versprechen, “Guaranteed to Keep You Dry”. Auch bei starkem Regen bleibt sie ein Leichtgewicht: dafür sorgt die innovative Gewebe-Konstruktion, welche aus 2-Lagen Active Shell-Material besteht und verhindert, dass sich das Material mit Wasser vollsaugt.

Obwohl die Idro kein Tröpfchen von außen durchlässt, hält sie die perfekte Balance zwischen Regenschutz und Atmungsaktivität. Hitzestau und Feuchtigkeit im Innern sind somit für immer passé.

Funktionale Details  wie der wasserdichte YKK® Vislon® Reißverschluss, die elastischen, engabschließenden Ärmelabschlüsse sowie Reflexionselemente runden diese Premiumjacke perfekt ab. Die Tasche im Rückenbereich bietet Platz, um Wichtiges zu verstauen und dient zugleich als Ventilationsöffnung. Noch mehr Details findet ihr auf unserem Shop.

Castelli betont, dass es bei der Idro darum ging, eine Regenjacke zu designen, die federleicht ist, ein ultra kleines Packmaß besitzt und trotzdem ein Maximum an Wetterschutz bietet. Sie sollte so leicht und platzsparend wie möglich sein, sodass sie immer und überall mitgenommen werden kann und Radfahrer bestens vor plötzlichem Regen schützen.

Was meint ihr zu der Idro? Ist sie die ultimative Radregenjacke? Sagt es uns in den Kommentaren!

Euer Bobshop Team

Die Virt II von Vaude – Die Bikehose für den winterlichen Härtefall

Wer zu den Ganzjahresbikern gehört, sich auch bei eisiger Kälte auf den Sattel schwingt und die Straßen unsicher macht, der kommt um eine wärmende Fahrradhose nicht drum herum. Dieser Beitrag richtet sich an alle MTBler, Enduro- und Crossfahrer: Falls ihr noch auf der Suche nach der perfekten Winterbikehose seid,  dann schaut euch mal die Virt II von Vaude an.22720_1

Vielleicht kennt ihr noch das Vorgängermodell. Die erste Version der Virt Softshellhose launchte bereits vor drei Jahren und entwickelte sich zum absoluten Bestseller von Vaude. Nun dachte sich die deutsche Traditionsmarke für Outdoor- und Fahrradbekleidung, dass es an der Zeit wäre, ihren Klassiker neu aufzulegen.

 

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Die zweilagige Funktionshose besticht durch ihr außergewöhnliches Design, einer Kombination aus langer Fahrradhose und Bikeshort. Perfekt, wenn man nicht auf den lässigen Shortslook verzichten möchte, aber niedrige Temperaturen das Tragen von Bikeshorts einfach nicht zulassen. Der untere Hosenteil ist mit dem Rest der Hose vernäht, sodass kein kaltes Lüftchen nach innen dringen kann. Die Funktionshose zeichnet sich allen voran, durch ihre wärmenden Eigenschaften und ihre sinnvollen, technischen Details aus. Durch das geprägte Rautenmuster ist die Bikehose sehr angenehm auf der Haut zu tragen und lässt die Haut trotz der Thermoeigenschaften und der winddichten Front, hervorragend atmen. Dieses Modell besitzt kein Polster, sondern ist im Sitzbereich, durch robustes Cordura-Material verstärkt. An beiden Seiten finden sich Reißverschlüsse, die einen leichten Einstieg garantieren, das Tragen von Beinschonern ermöglichen und gleichzeitig der Ventilation dienen. Der Hosenbund ist weitenverstellbar und an der Rückenpartie etwas höher geschnitten. Dies ist ein optimaler Kälteschutz für den empfindlichen Nierenbereich und hält gleichzeitig  Spritzwasser ab. Veredelt wurde die Bikehose, wie eigentlich alles bei Vaude, mit dem sogenannten Eco Finish. Dies ist eine Imprägnierung, die ganz ohne schädliche Chemikalien auskommt und somit Haut- und Umweltfreundlich sind. Zudem gibt Vaude mit seinem Green Shape-Siegel die Garantie zur Herstellung ihrer Produkte nur nachhaltige Materialien zu verwenden, ressourcenschonend herzustellen und fair zu produzieren. Ein dickes Plus für Vaude und tolle Gründe sich für die Marke zu entscheiden. 41410-22721_04Wer noch mehr über die Virt II Softshellhose erfahren möchte, kann dies auf unserem Shop tun. Dort könnt ihr weitere wichtige Produktdetails nachlesen. Übrigens gibt es die Hosen in zwei Farbvarianten: einmal im gedeckten schwarz und für die, die es etwas bunter mögen, in einer Kombination aus grün und dunkelblau. Schaut einfach auf Bobshop vorbei und lasst euch inspirieren.

Radsportler und Bobshop-Experte Stefan Kirchmair nach Sturz verletzt

Der zweimalige Sieger des Ötztaler Radmarathons und Bobshop-Experte 2015, Stefan Kirchmair, muss die Saison nach einem Sturz beenden. Der 26-Jährige Tiroler hat sich bei einer Ausfahrt eine Fraktur des Oberschenkelhalses zugezogen und wurde bereits am letzten Montag in einer Innsbrucker Klinik operiert. Kirchmair kann deshalb auch beim Saisonhöhepunkt, dem Ötztaler Radmarathon, nicht starten. Dort galt er aufgrund seiner diesjährigen Erfolge als einer der Topfavoriten auf den Sieg.

16.07.2015: Stefan Kirchmair Sponsoren - © Marco Felgenhauer
16.07.2015: Stefan Kirchmair Sponsoren – © Marco Felgenhauer

Kürzlich feierte Kirchmair den Gesamtsieg bei der siebentägigen Etappenfahrt „Haute Route“ in den Pyrenäen. Seine gute derzeitige Form unterstrichen auch Siege bei bei der Transalp, dem Tannheimer Radmarathon bis hin zum Staatsmeistertitel. Kirchmair muss nun mehrere Wochen pausieren, bevor er wieder mit dem Radtraining beginnen kann.

Stefan Kirchmair im Interview: „Die Verletzung ist sehr bitter“

Das Tiroler Rad-Marathon Aushängeschild Stefan Kirchmair hat sich bei einem Sturz eine Fraktur des Oberschenkelhalses zugezogen und fällt deshalb für den Rest der Saison aus. Dabei war der Telfer in herausragender Form und muss nun ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt, dem Ötztaler Radmarathon am 30. August, passen. Im Interview verrät der 26-Jährige, wie es zu dem verhängnisvollen Sturz kam, wann er wieder auf dem Rad sitzen kann und wen er nun als möglichen Siegkandidaten beim Ötztaler Radmarathon sieht.

Herr Kirchmair, kurz vor dem Saisonhöhepunkt, dem Ötztaler Radmarathon, setzt Sie eine Verletzung außer Gefecht. Wie bitter ist das nun für Sie?

Im ersten Moment hofft man natürlich, dass alles nicht so dramatisch ist, doch der Moment, in dem klar wird: „das war´s – der Traum ist ausgeträumt“, der ist sehr bitter. Es ist nicht der erste Rückschlag dieser Art für mich – schon oft war ich verletzt und habe mich zurückgekämpft – von daher habe gelernt damit umzugehen. Auf der anderen Seite gehören Stürze leider zu diesem Sport – genauso wie Erfolge. Manchmal weiß man nicht, wofür solche Ereignisse gut sind, aber sie zu verkraften bringt einen weiter als daran zu verzweifeln.

Dabei waren Sie in blendender Form.

Klar ist es bitter, die Form war zuletzt einfach perfekt und es hat nur noch der Ötztaler gefehlt, das ist natürlich eine bittere Pille. Seit dem Sommer geht alles in die richtige Richtung, es gab schon große Erfolge mit dem Sieg bei der Transalp, dem Tannheimer Radmarathon, dem Staatsmeistertitel und zuletzt der Haute Route Gesamtsieg – alles war perfekt angerichtet für den Ötztaler – dem Marathon des Jahres! Nun sitze ich hier und werde ihn wohl erstmals als Zuschauer mitverfolgen.

Bei dem Sturz erlitten Sie eine Fraktur des Oberschenkelhalses.

Ja, das stimmt, eine besonders heikle Verletzung mit relativ großem Risiko für nachhaltige Schädigung bei schlechtem Heilungsverlauf. In Absprache mit meinem Vertrauensarzt haben wir uns gegen Risko und für eine Operation entschieden. Zwei Titan-Schrauben halten nun alles zusammen und ermöglichen eine schnellere Heilung. Die Saison ist zwar gelaufen, aber es wird keine Nachwirkungen geben.

Wie kam es zu dem Sturz?

Es war eine lockere Trainingsrunde mit Gästen der Radwochen im Hotel Kaufmann in Rosshaupten. Meine erste Fahrt nach der Rückkehr von der Haute Route. Das Gefühl am Rad war perfekt, das Wetter auch und dann eine unübersichtliche Kurve, etwas Schmutz und ein Motorradfahrer, den ich zu spät sah – schon war es passiert. Das Vorderrad rutschte weg und ich schlitterte über den Asphalt – ein eigentlich harmloser Sturz mit großen Folgen.

Ab wann sehen wir Sie wieder auf dem Rad?
Momentan bin ich im Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck in besten Händen, doch berufliche Termine wie die Eurobike und den Ötztaler Radmarathon werde ich trotzdem wahrnehmen müssen. Danach werde ich mich von meinem Physio-Team – der Praxis „Physio1.0“ in Innsbruck – behandeln lassen und dort auch in die Vorbereitungen für die neue Saison starten.  Auf das Rad wird mich Dr. Oberladstätter wohl bald wieder bringen, da ist er sehr verständnisvoll. Ich denke, dass ich im Herbst noch schöne Touren mit meinen Teamfahrern drehen kann.

Nun fehlen Sie ja als einer der großen Favoriten auf den Sieg beim Ötztaler Radmarathon: Wie lautet Ihr Tipp, wer könnte nun ganz vorne landen?

Mit oder ohne mich sind und bleiben die Italiener die Favoriten – einer davon wird sich wohl die Lorbeeren im Ziel abholen. Mein Favorit ist Enrico Zen, der heuer der stärkste Fahrer des übermächtigen Beraldo-Teams ist. Seinen Teamkollegen und Vorjahressieger Roberto Cunico muss man aber sicher genauso auf der Rechnung haben, wie verschiedene weitere Italiener. Deutsche oder österreichische Fahrer habe ich nicht ganz oben auf der Favoritenliste, aber für Überraschungen (vielleicht auch aus dem eigenen Team) wäre ich natürlich froh!

Ihr Team wird am Sonntag ohne Sie am Start sein. Was erwarten Sie von Ihren Fahrern?

Meine Fahrer sind gut vorbereitet und das ist nun auch meine besondere Aufgabe, ihnen ein perfektes Rennen zu ermöglichen. In zahlreichen Trainingslagern und Rennen sowie mit der gezielten Trainingsplanung haben sie alle eine mehr als solide Basis für den Ötztaler und unser Betreuerteam wird natürlich auch in Bestbesetzung anrücken, um ein perfektes Rennen zu ermöglichen. Ich wünsche meinen Fahrern einen tollen Marathon und bin sicher, dass sie ihre persönlichen Ziele bei weitem übertreffen werden!

Seit rund zwei Jahren betreiben Sie nun Kirchmair Cycling. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung des Teams?

Ich bin sehr zufrieden. Das Team ist richtig gut zusammengewachsen und wir konnten wieder unheimlich schöne gemeinsame Aktivitäten unternehmen, die auch mir die Motivation für solche Situationen wie diese geben. Gemeinsam geht alles leichter und darin sehe ich den größten Nutzen für alle Teamfahrer und Friends bei Kirchmair Cycling. ready-made company Leistung steht nicht im Vordergrund, es geht vielmehr um das gemeinsame Erlebnis und den Spaß am Radsport. Jeder kann mitmachen und sich anschließen!

Wie wird sich Kirchmair Cycling im kommenden Jahr aufstellen und was sind die Ziele?

Diese Überlegungen begleiten mich und den engsten Kreis im Team jetzt schon länger und wir wollen das Team schon noch weiter verbessern, um noch mehr Leute (besonders die Genussfahrer) anzusprechen. Es liegen viele Ideen auf dem Tisch, die wir nun versuchen mit starken Partnern umzusetzen. Das wird die Aufgabe sein, die mich über den Winter beschäftigt und ich bin sicher, dass mir das mit bestehenden und neuen Unterstützern gelingt.

 

Hintergrund: Das Kirchmair Cycling Team

Seit zwei Jahren hat Kirchmair den Weg der Selbständigkeit eingeschlagen, versucht sich als Trainer und Teamchef seiner eigenen Mannschaft durch den Radsport ein berufliches Standbein aufzubauen. Sein Kirchmair Cycling Team ist in der Szene in kürzester Zeit zu einer der bekanntesten Mannschaften geworden, fast 50 Mitglieder zählt das Team und bietet für Radsportler jeder Alters- und Leistungsklasse die Möglichkeit, gemeinsam Radevents und Trainingslager zu erleben.

Kirchmair gibt seine Erfahrungen als geprüfter Trainer und ehemaliger Rennfahrer an seine Fahrer weiter und ist besonders stolz auf die vielen Genuss-Fahrer, die sich mittlerweile in seinem Windschatten tummeln. „Mein Team bringt Leute zusammen, die sich sonst wohl nie miteinander unterhalten hätten – es entstehen viele Freundschaften“, erzählt Kirchmair, der zu diesem Zweck zahlreiche Teamevents und Reisen organisiert, um seine Fahrer zu einer homogenen Truppe zu formen.

Bobshop mit Google Zertifizierte Händler Gütesiegel ausgezeichnet

Bobshop, Anbieter von Radsportbekleidung und -Zubehör, wurde kürzlich in das Google Zertifizierte Händler Programm aufgenommen.

Das Google Zertifizierte Händler Gütesiegel soll Kunden helfen, diejenigen Onlinehändler zu erkennen, die ein ausgezeichnetes Einkaufserlebnis bieten. Das Gütesiegel von Google wird E-Commerce-Websites verliehen, die nachweisbar fristgerecht liefern und einen hervorragenden Kundenservice erbringen. Bobshop verspricht seinen Kunden ein positives Einkaufserlebnis und eine reibungslose Bestellabwicklung und kann 4,9 von 5 möglichen Bewertungssternen vorweisen.

Kunden, die die Website von Bobshop besuchen, sehen ein Google Zertifizierte Händler Gütesiegel und können darauf klicken, um weitere Informationen aufzurufen.

Die Kunden erhalten einen Zusatzvorteil: Wenn Sie bei einem Google Zertifizierten Händler einkaufen, können sie den kostenlosen Käuferschutz von Google in Anspruch nehmen. Falls Probleme mit dem Kauf auftreten, können sie Google um Unterstützung bitten. Google erarbeitet dann gemeinsam mit Bobshop und dem Kunden eine Lösung des Problems. Für bestimmte Käufe bietet Google sogar einen lebenslangen Käuferschutz von bis zu 1.000 € an.

Google Zertifizierte Händler ist völlig kostenlos, für Käufer und für Onlineshops. Das Programm unterstützt Onlineshops wie Bobshop dabei, neue Kunden zu gewinnen, ihren Umsatz zu steigern und sich vom Wettbewerb abzuheben, indem sie über das Gütesiegel auf der Website ihren ausgezeichneten Service dokumentieren.

Getreu dem Motto „Best of Bikewear“, bietet Bobshop seit 1983 Fahrradbekleidung und Fahrradzubehör der führenden Marken an, unter anderem Castelli, Nalini, Mavic, Scott, Pearl Izumi und viele weitere. Dabei ist für jede Radsportart, ob Rennrad, Mountainbike oder Triathlon und jeden Kundenwunsch das passende Radoutfit dabei.